Zu Unserer Lieben Frau

Der Dom des Erzbistums München-Freising

Hier informiert das Erzbistum selbst über Aktuelles aus dem Dom.

Mehr Infos unter:
Website vom Dom, daraus zur Geschichte
auf Wikipedia
auf der Website des Erzbistums München-Freising

Ein paar Zitate zur Geschichte des Doms:

„Als erste Kirche wurde St. Peter gebaut…“

„1271 nahm man auf Grund der anwachsenden Bevölkerung in München eine Neugliederung der pfarrlichen Verhältnisse vor. Neben der Pfarrkirche St. Peter (mit Sitz des Dekans) südlich der Neuhauser Straße, entstand nun die Pfarrkirche Zu Unserer Lieben Frau im nördlichen Teil der Stadt.“

„… im Bereich der Frauenpfarrei der Bau einer neuen Kirche: im Nordwestviertel gründeten sie (die Wittelsbacher), wahrscheinlich anstelle eines großen bischöflichen Speicherbaus, die Kirche zu Unserer Lieben Frau.“

„… und das historische Gewölbe wurden durch Bomben zerstört. Die Türme blieben stehen. Kardinal Michael Faulhaber hat die Kathedrale als Zeichen christlicher Hoffnung wieder aufbauen lassen. Die Einrichtung entstand dann unter seinen Nachfolgern Kardinal Wendel und Kardinal Döpfner …“

Und des Friedhofs „Zu Unserer Lieben Frau“ (aus Wikipedia):

„Unten an den Außenwänden sind im Norden, Osten und Süden zahlreiche Epitaphe angebracht. Sie erinnern (sie stammen von der Salvatorkirche, sehe unten) an den Friedhof, der die Kirche umgab. Aus Gründen der Hygiene sollte der Friedhof verlegt werden, aber mehrmals wehrten sich die Bürger erfolgreich dagegen. Seit 1773 durfte jedoch nur noch in Familiengräbern beerdigt werden und 1800 erfolgte die Pflasterung.“

„Die ca. 120 Epitaphien vom ehemaligen Friedhof der Salvatorkirche (der Friedhofskirche des Doms) an den Außenmauern der Frauenkirche wurden 1982/83 mit Acrylharz konserviert. Viele stammen von reichen Münchner Familien und sind mehrere Jahrhunderte alt“

Anmerkung Werner Liegl (12.4.2021):
Leider hab ich noch keine historischen Dokumente finden können zur genauen Lage des 1. Friedhofs. Im Wikipedia-Artikel sieht man eine Skizze zur Domerweiterung von der alten Marienkirche des 13. Jahrhunderts zum heutigen Dom des 15. Jahrhunderts. Dabei fällt deutlich auf, daß die geringste Flächenerweiterung an der Ostseite, zur Kaufingerstraße hin, liegt. War dort der Friedhof (der ja, wie oben zitiert, erst zu Anfangs des 19. Jahrhunderts aufgelassen wurde)?

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